Tabelle
| 1 | VSV | 18 |
| 2 | Lendorf | 13 |
| 3 | Drautal | 12 |
| 4 | ATSV Wolfsberg | 10 |
| 5 | Griffen | 9 |
| 6 | Treibach | 9 |
| 7 | Spittal | 9 |
| 8 | Lienz | 8 |
| 9 | St. Andrä | 8 |
| 10 | Bleiburg | 7 |
| 11 | Maria Saal | 6 |
| 12 | Völkermarkt | 5 |
| 13 | St. Veit | 4 |
| 14 | Eberndorf | 4 |
| 15 | Landskron | 3 |
| 16 | Welzenegg | 2 |
Nächstes Spiel am
11. September 2010, um 17:00zuhause gegen
Lienz
Die Neuen
Trainer Wolfgang Wallner stellt die neuen Spieler im Kader vor.
Patrick Böck
"Ist ein irrsinnig talentierter Torman mit einer sehr guten Einstellung. Wir wissen, dass wir zwei Top-Torhüter brauchen werden. Böck und Dario Pick mögen sich, pushen sich aber im Training immer wieder gegenseitig auf. Das führt zu einer Top-Qualität."
Stefan Friessnegger
"Ist der Herr der ruhenden Bälle, hat eine einzigartige Schusstechnik und ist durch seinen Spielstil schwer ausrechenbar."
Josef Hudelist
"Ist ein Spieler, dessen offensiven und defensiven Qualitäten sehr ausgewogen sind. Könnte ein wichtiger, universell einsetzbarer Spieler werden. Hat ebenso wie die anderen Neuzugänge Regionalliga-Erfahrung."
Michael Kirisits
"Soll das Herzstück im Mittelfeld werden, der Denker und Lenker. Er hat diese Rolle schon in den ersten Spielen angenommen. Tolle Motivation und Einstellung zum Sport."
Rok Pavlicic
"Ist einer der schnellsten Spieler in der Liga, hat eine sehr enge Ballführung. An ihm werden sehr viele Fouls begangen."
Patrick Striednig
"Ist ein universell einsetzbarer Außenverteidiger, beidbeinig, sehr offensiv ausgerichtet un schnell. Genau jener Spieler, den ich gesucht habe. Patrick ist ein extrem positiver Typ, hat immer ein Lächeln auf den Lippen.
Der Kader passt
Mit der Zusammenstellung des Kaders ist Wallner sehr zufrieden. "Wir sind jetzt so aufgestellt, dass wir sehr flexibel auf Veränderungen reagieren und zwei, drei Systeme spielen können, je nachdem, was wir brauchen.
Wir sind irrsinnig ausgewogen sowohl offensiv wie defensiv als auch im Alter als auch von den Typen, den Charaktereigenschaften her.
"Nach nur 14 Tagen hat sich ein enormer Teamgeist entwickelt, alle ziehen an einem Strang. Bestes Beispiel: Wenn das Training um 18 Uhr beginnt, stehen um 17 Uhr schon zehn Spieler am Platz. Das freut einen Trainer, sagt wohl alles."